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Stadtmuseum „Alte Hofmühle“,
Hollabrunn, Mühlenring 2,
GPS: 48°34‘00.41“N, 16°05‘00.45”O

GEÖFFNET: SONN- und FEIERTAG

von 9:30 – 12:00 Uhr

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Neydhart Aufreiter – Bilder und Skulpturen

Neydhart Aufreiter  1955 – 2015

Das Talent zum Zeichnen und Malen hatte Herr Aufreiter schon in der Jugend. Er arbeitete viele Jahre als Elektrotechniker und Betriebsleiter. Einen Großteil seiner Freizeit verbrachte er mit Acryl- und Ölmalerei. In diversen Kursen bei namhaften Künstlern hat er sowohl im Inland als auch im Ausland sein Können erweitert und sich dabei verschiedene Techniken angeeignet. Neben der Malerei reizte ihn die Bearbeitung von Speck- und Sandstein. 2003 hat Neydhart Aufreiter sein Hobby zum Beruf gemacht und bis 2013 als selbstständiger Maler und Kunsthandwerker gearbeitet. In der Malerei stellte er realistische wie abstrakte Bilder her. Licht, Schatten, Inspiration sowie die Freude im Umgang mit Farben und an der kreativen Tätigkeit spiegeln sich in seinen Bildern wieder.

Neydhart Aufreiter ist nach einer schweren Krankheit im Alter von 60 Jahren 2015 verstorben.

Die in der Ausstellung gezeigten Bilder und Skulpturen aus dem Nachlass von Aufreiter Neydhart werden von seiner Schwester Annemarie Aufreiter sowie von aus Privatsammlern zur Verfügung gestellt.

Die Ausstellung „BILDER und SKULPTUREN“ in der „Alten Hofmühle“ ist am 18. und 25.März, sowie am Ostersonntag, Ostermontag und am 8. April jewiels von 9:30 bis 12:00 Uhr geöffnet.

            Arbeiten mit Speckstein

   

Malerei                          Arbeiten aus Sandstein

 

 

 

 

Der Wilde Osten vor 1000 Jahren

Der Laserscan macht die Spuren einer Siedlung sichtbar

Vorschau 2018

Der Wilde Osten vor 1000 Jahren – von Hausbergen und „versunkenen“ Dörfern

Die Sonderausstellung wird von Mai bis Oktober 2018 im Stadtmuseum „Alte Hofmühle“ gezeigt.

Der „Wilde Westen“ – die Besiedlung Nordamerikas ab 1850 – ist den Älteren von uns aus Wild-West-Filmen, aus Büchern und Romanen aus den 1950-er und 60-er noch bestens bekannt.

Die wenigsten wissen jedoch, dass die Besiedlung des Weinviertels in ähnlicher Weise vor 1000 Jahren – die bairische Kolonisation Ostösterreichs im Hochmittelalter – bei uns stattgefunden hat. Hier ging um 1050 der „Wilde Osten“ über die Bühne.

Die wenigen Relikte aus dieser Epoche sind die fast verschwundenen Ortswüstungen und markante Hausberge, manchmal noch weithin sichtbar.