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Stadtmuseum „Alte Hofmühle“,
Hollabrunn, Mühlenring 2,
GPS: 48°34‘00.41“N, 16°05‘00.45”O

GEÖFFNET: SONN- und FEIERTAG

von 9:30 – 12:00 Uhr

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Erich Wessner im Mühlenraum der Alten Hofmühle

Erich Wessner

ein Hollabrunner Künstler

(1948-2016)

Eröffnung einer Ausstellung mit Buchpräsentation

anlässlich seines 70. Geburtstages

am Samstag, 14. April 2018 um 17:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 15. April und 22. April 2018, 9:30 – 12:00 Uhr

Langsam ist es besser geworden

Nach einer erfolgreichen Wanderschaft – zur Dauerausstellung in der „Alten Hofmühle”

Am 31. Oktober 2013 eröffneten das Zentrum für Migrationsforschung und das Niederösterreichische Landesarchiv die Ausstellung „Langsam ist es besser geworden – Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben“ in der NÖ Landesbibliothek in St. Pölten. Der Erfolg der Wanderausstellung war unerwartet, aber umso erfreulicher:

Wir konnten sie an 14 Stationen in Österreich und sieben Stationen in der Tschechischen Republik mit mehr als 40.000 Besucherinnen und Besuchern präsentieren.

Ab April 2018 wird sie nun als Dauerausstellung im Stadtmuseum „Alte Hofmühle”, in Hollabrunn zu sehen sein.

Die Eröffnung der Ausstellung

Langsam ist es besser geworden – Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben”

findet am Donnerstag, den 26. April 2018, um 18.00 Uhr in der Alten Hofmühle statt.

Der Wilde Osten vor 1000 Jahren

Der Laserscan macht die Spuren einer Siedlung sichtbar

Vorschau 2018

Der Wilde Osten vor 1000 Jahren – von Hausbergen und „versunkenen“ Dörfern

Die Sonderausstellung wird von Mai bis Oktober 2018 im Stadtmuseum „Alte Hofmühle“ gezeigt.

Der „Wilde Westen“ – die Besiedlung Nordamerikas ab 1850 – ist den Älteren von uns aus Wild-West-Filmen, aus Büchern und Romanen aus den 1950-er und 60-er noch bestens bekannt.

Die wenigsten wissen jedoch, dass die Besiedlung des Weinviertels in ähnlicher Weise vor 1000 Jahren – die bairische Kolonisation Ostösterreichs im Hochmittelalter – bei uns stattgefunden hat. Hier ging um 1050 der „Wilde Osten“ über die Bühne.

Die wenigen Relikte aus dieser Epoche sind die fast verschwundenen Ortswüstungen und markante Hausberge, manchmal noch weithin sichtbar.